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Essen aus dem Internet: Wie viel Potential hat Food-Delivery?

Das 13. Tagesspiegel Trendfrühstück

Egal was wir kaufen und essen möchten, es kann bestellt werden. Vom Wasserkasten bis zum argentinischen Steak, es kommt an die Haustür. Fast alle Lebensmittelhändler bieten inzwischen an, Essen nach Hause zu liefern und Handelsriese Amazon arbeitet aktuell daran, sein "Fresh"-Angebot auszubauen. Supermärkte in Deutschland verweisen dagegen auf eine hohe Filialdichte, viel Auswahl, günstigen Preisen und die Tatsache, dass der Kunde hier genau sehen kann, was er kauft. Wir fragen:

- Wie groß sind das Potential und die Auswirkungen von Lieferdiensten wirklich?

- Was bedeutet Liefern für Innenstädte und was müssen Händler künftig verändern, um      wettbewerbsfähig zu bleiben?

- Wird künftig auch der Supermarkt selbst digitaler, beispielsweise durch digitale Kundenführung am Smartphone und personalisierte Werbung?

Dr. Kirsti Dautzenberg, Teamleitung Marktwächter Digitale Welt Verbraucherzentrale Brandenburg

Constantin Schnell, Experte & Redakteur des Blogs efood.de

Christoph Eltze, Vorsitzender der Geschäftsführung REWE Digital GmbH

Moderation: Stephan Wiehler, Redakteur Der Tagesspiegel

 

Hier finden Sie die Bilder des vergangenen Trendfrühstücks: